
Es regnet täglich. Man wird von tausenden Moskitos umzingelt. Die schwüle Hitze ist in Kombination mit der hohen Luftfeuchtigkeit und der langen insektenstichsicheren Kleidung nur schwer zu ertragen. Kamera und elektronische Geräte kämpfen ebenso mit der Luftfeuchtigkeit.
So stellen wir uns den Regenwald im Nord-Osten Ecuadors vor, als wir unsere insgesamt 10-stündige Busfahrt von Quito in das Cuyabeno-Reservat antreten.
Wir fahren die Nacht durch in einem wackelnden, quietschenden Bus über Straßen, auf denen mehr Schlaglöcher, Schotter und Schlammlacken als Asphalt zu finden sind.
Im Cuyabeno-Reservat angekommen, genießen wir die dreistündige Fahrt mit einem motorisierten Kanu zu unserer Dschungel-Lodge in vollen Zügen. Die lange Kleidung stört uns nicht, da es angenehm warm und nicht drückend schwül ist. Wir haben richtig Glück – Nach tagelangem Dauerregen bleiben wir am Ende der Regenzeit nicht nur am ersten Tag trocken.


Fahrt am Cuyabeno-River 








Uns fehlt es an Nichts: Während den täglichen Regenwaldwanderungen und Kanuausfahrten können wir Flora und Fauna dieses Ökosystems so richtig erleben. Dazu gibt es volle Verpflegung in der Lodge, Betten mit Moskitonetzen, warmes Wasser und täglich vier Stunden Strom.






Nicky Lodge im Cuyabeno-Reservat 
Laguna Grande im Cuyabeno Reservat 



Die Kultur eines im Dschungel lebenden Stammes lernen wir beim gemeinsamen Maniok-Brot-Backen kennen.
Wir genießen die Zeit im Regenwald sehr und freuen uns wahnsinnig über die vielen tollen Tier- und Pflanzensichtungen.
Universum-Dokumentation hautnah!









