Stadtleben in Lima

Lima – eine Stadt ohne Regenwasserkanäle: Hier regnet es angeblich zwar nie, trotzdem zeigt sich uns die Stadt eine Woche lang grau in grau – Ein perfektes Wetter für eine Stadtbesichtigung.

Wir trinken viel Kaffee und kosten uns durch verschiedene Kuchen durch – Das Stadtviertel Barranco mit seinen vielen Kaffeehäusern und Bars bietet sich dafür sehr gut an.

Bei langen Spaziergängen erkunden wir die verschiedenen Parks des Viertels Miraflores. Die vielen modernen Hochhäuser und die mit eleganten Autos befahrenen Straßen lassen neben teuren Einkaufszentren direkt an der Küste erkennen, dass es sich hierbei um einen der reichsten Stadtteile Limas handelt.

Im Gegensatz dazu findet man im historischen Zentrum Limas wunderschöne Kolonialbauten mit klassischen und teilweise sehr gut erhaltenen Holzbalkonen sowie bunte Herrenhäuser, welche an reiche spanische Besatzer erinnern.

Christof schließt in dieser Woche seinen Paragleitkurs ab. Der abschließende Höhenflug stellt sich aufgrund des starken Nebels als spannend heraus, wird aber gut gemeistert.

Gefährlich ist es nicht. Weiter unten sieht man sicher wieder bis auf den Boden runter.

Fluglehrer

Nun geht es für uns weiter in Richtung Süden. Unser nächster Halt wird die Stadt Ica sein. Nach beinahe drei Monaten Reisezeit fällt uns beim Rucksackpacken für die Weiterreise auf, dass unser Gepäck immer leichter wird. Offenbar muss man auf einer längeren Reise mit etwas an Schwund rechnen: vom Winde verwehte Kappen, niemals vom Wäscheservice zurück bekommene Kleidungsstücke und am Flughafen oder im Hotelzimmer vergessene Gegenstände schaffen Platz im Rucksack. Naja – Da sind wir gespannt, wie das noch so weiter gehen wird!

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